Philipp Hämmerle ist als COO seit 2020 Teil des dreiköpfigen Vorstandes der Hypo Vorarlberg Bank AG. Davor war er für über zehn Jahre bei einer österreichischen Großbank in Wien tätig.
Der studierte Informatiker hat die digitale Transformation der Hypo Vorarlberg maßgeblich vorangetrieben und die IT des Unternehmens auf neue Beine gestellt. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Modernisierung der bestehenden IT-Landschaft, die Nutzbarmachung der Digitalisierungspotenziale, der Ausbau der Cybersicherheit sowie die Etablierung einer neuen (agilen) Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen und IT.
Weiters ist der gebürtige Lustenauer Philipp Hämmerle für das Asset Management, die Etablierung der Nachhaltigkeitsthemen (ESG) sowie für Buchhaltung, Meldewesen und Facilities/Logistik in der Hypo Vorarlberg verantwortlich.
Digitale Transformation im Bankwesen
Die schneller werdende Digitalisierung stellt eine große Herausforderung für mittelständische Banken dar. Immer mehr Vorschriften und Regularien müssen erfüllt werden (Basel III & IV, EBA-Guidelines, DORA, ESG, etc.), Cyber-Risiken nehmen zu und es treten neue globale Player mit gut gefüllten Kassen in den Markt ein und erhöhen den Innovationsdruck.
Die Antwort auf diese Entwicklung beschränkt sich nicht nur auf neue Apps und IT-Tools, sondern muss sich mit der gesamten Organisation befassen und damit, wie Innovationen und Optimierungen identifiziert und umgesetzt werden können. Das gilt sowohl für die IT als auch für die Fachabteilungen, also die gesamte Bank.
Philipp Hämmerle gibt einen Einblick, wie die Hypo Vorarlberg Bank AG mit den Chancen und Risiken der digitalen Transformation umgeht und zeigt die Lessons Learned der letzten Jahre auf.